

Isla Boracay | Phillipinen
Einer der schönsten Spots meiner bisherigen Kitetrips war zweifelsohne die kleine Insel Boracay mit ihrem wunderschönen Strand White Beach auf der einen und dem Bullabog Kite-Beach auf der anderen Seite.
Insgesamt habe ich hier 1 Monat verbracht und konnte sowohl mein eigenes Kite-Level, als auch meine Erfahrung im Bereich Coaching verbessern.
Für mich waren dies ein neues Revier, neue Schulungsbedingungen, neues Top aktuelles Material (F-One- Kites und Crazyfly Boards) und auch neue sprachliche Herausforderungen.
Durch die kompetenten Kite-Instruktoren William, Anton, Dirk und meiner Wenigkeit, wurde nun bei „Isla Kite“ in klein Gruppen in 5 verschiedenen Sprachen unterrichtet.
Die Lagune des Bullabog Beach ist aufgrund ihrer Vielseitigkeit, sowohl für Anfänger, wie auch für Intermediate Riders, ein tolles Revier. In der Lagune ergibt sich am westlichen Rand bei Low Tide ein hervorragendes Stehrevier mit optimalen Bedingungen für Einsteiger. Für die fortgeschrittenen Rider kommt es vor der Lagune am Riff zu einem Shorbreak, wo es sich bei Hightide recht schön mit den Wellen spielen lässt. Vorsicht sollte aber dennoch geboten sein, da es meist nur wenig Platz zwischen Riff und Finnen hat.
Auch alles Andere auf Boracay habe ich als sehr spannend und die Locals als sehr nett und Hilfsbereit erlebt. Speis und Trank gibt es auf den Phillipinen schon für ganz wenig Geld. Natürlich trifft man hier auch wirklich coole Leute mit den gleichen Interessen aus der ganzen Welt. Aber auch Touristen, welche fasziniert und staunend am Strand stehen geblieben waren und sich vielleicht langsam aber sicher dazu entschieden haben, diesen atemberaubenden Sport doch selbst einmal auszuprobieren.

Unterrichtet wurde bei Low Tide in einer etwas ruhigeren & flacheren Ecke der Bucht, sodass die Schüler im hüfthohem Wasser einen optimalen Mix aus Sicherheit und Spass geniessen konnten.
Preislich sind die Phillipinen echt der Hammer. Hier gibt`s Bier für 1 Euro. Auch
kulinarisch wird wirklich vieles geboten – von vegetarischen Salatbuffets bis hin zur Schlachtplatte aus Fisch oder Fleisch ist alles zu haben. Empfehlenswert ist auch, sich auf dem Markt frische lokale Speisen einzukaufen und dann den praktischen Cooking Service von einem der vielen Restaurants in Anspruch zu nehmen. Es geht aber auch, sich einfach nur einen fetten Burger für ein paar Euros rein zu schieben!
Falls der Wind mal eine kleine Pause einlegen sollte, gibt es eine ganze Menge zu sehen und zu erleben. Das Angebot ist äusserst vielfältig und reicht von Schnorcheln, Tauchen, Buggy fahren, Fahrrad fahren, Golfen, Wandern, über ausgedehntes Shoppen, bishin zu einer herrlichen Ganzkörper Massage.
Oder aber den Besuch einer gemütlichen Bar an einem der schönsten Strände der Welt. Auf Boracay findet man einfach alles! Natürlich bieten sich auch wunderschöne Landschaften für die Linse oder einfach nur fürs Auge.

Geschult wurde in den verschiedenen Schulen mit Equipment von North, Naish, Best, F-One, Crazyfly, RRD und Nobile Material. Somit stand jeweils the best Gear für diverse Test Sessions zur Verfügung.
Fazit: Boracay ist wirklich eine Reise wert.